Im Team entscheiden – ohne endlose Diskussionen.
Prioritäten setzen. Termine finden. Lösungen auswählen.
Rangolo hilft Teams, gemeinsam zu einer Entscheidung zu kommen – einfach, fair und nachvollziehbar.
Entscheidung startenKein Konto · kostenlos · ohne Tracker
Oder direkt mit einer Vorlage loslegen:
Mehr als nur ein Ergebnis: Der Konsens-Check zeigt am Schluss, ob aus der Abstimmung tatsächlich eine Entscheidung wird, die das Team mitträgt.
Code von der Leinwand? Mit Code teilnehmen
Das Problem
Eine Stunde diskutiert – und am Ende entscheiden drei Stimmen.
Wer am lautesten redet, am längsten bleibt oder als Letztes spricht,
prägt das Ergebnis.
Nicht aus böser Absicht, sondern weil eine Diskussion nun mal so läuft.
Beispiel 1
Wann treffen wir uns?
Vier Termine im Chat, die Hälfte antwortet – und der gewählte Abend passt ausgerechnet zweien nicht.
Beispiel 2
Wie soll das Produkt heissen?
Alle finden alles „eigentlich okay“ – bis eine Woche später jemand sagt, sie sei nie gefragt worden.
Beispiel 3
Was bauen wir zuerst?
Die Reihenfolge im Backlog steht, aber niemand weiss mehr, wie sie zustande kam.
So einfach geht's
In drei Schritten zur Entscheidung.
Angelegt in einer Minute. Nachvollziehbar entschieden.
Runde erstellen
Thema und mögliche Optionen eingeben. Rangolo schlägt dir das passende Verfahren vor.
Link teilen
Ein unerratbarer Link ins Teamchat – oder der QR-Code an die Wand. Niemand muss sich anmelden.
Ergebnis ansehen
Rangolo zeigt, welche Option vorne liegt – und wie eindeutig oder umstritten das Ergebnis ist.
Mehr als ein Sieger
Kann das Team den Entscheid mittragen?
Eine Abstimmung zeigt, was vorne liegt. Der Konsens-Check zeigt zusätzlich, ob daraus eine gemeinsame Entscheidung geworden ist.
„Trägst du diesen Entscheid mit?“
Diese eine Frage steht am Schluss der Runde. Damit siehst du nicht nur, welche Option gewinnt, sondern auch, ob der Entscheid im Team tatsächlich getragen wird.
JaBedenken – trage aber mitEinwand
Transparent statt magisch
Nicht jede Entscheidung funktioniert gleich.
Darum behandelt Rangolo Prioritäten, Widerstand und Termine unterschiedlich – und zeigt auf Wunsch, wie einig sich die Runde war.
Wie aus vier Reihenfolgen eine wird (Borda)
Bei vier Vorschlägen bekommt dein Platz 1 vier Punkte, Platz 2 drei, Platz 3 zwei, Platz 4 einen. Die Punkte aller Personen werden addiert – wer die höchste Summe hat, steht oben.
Der Vorteil gegenüber „jede Person eine Stimme“: Auch die zweite und dritte Wahl zählen. Eine Option, die für alle akzeptabel ist, schlägt eine, die von einer Minderheit geliebt und vom Rest abgelehnt wird.
Wenn Zustimmung nicht reicht: die Widerstandsabfrage
Jede Person bewertet jede Option unabhängig mit einem Widerstand von 0 („trage ich voll mit“) bis 10 („starker Widerstand“). Es gewinnt die Option mit dem geringsten Gesamtwiderstand.
Ab Widerstand 9 lässt sich der Einwand kurz begründen; diese Begründungen erscheinen im Ergebnis. So steht neben der Zahl auch, woran es liegt.
Bei Terminen zählt „geht nicht“ anders als „passt schlecht“
Jede Person gibt pro Termin eine Eignung von −2 bis +2 an. Das −2 ist dabei kein besonders schlechter Wert, sondern ein Ausschluss: „Ich kann an dem Tag nicht.“
Deshalb wird zuerst nach der Zahl der Ausschlüsse gereiht und erst danach nach der Summe der Eignungen. Ein Termin, den viele gut fänden, an dem aber eine Person nicht kann, steht damit hinter einem, an dem alle können – eine hohe Summe überdeckt kein „geht nicht“.
Passt kein Termin allen, verschweigt Rangolo das nicht: Es zeigt den Kompromiss mit den wenigsten Ausschlüssen und stellt daneben, wie viele an ihm nicht können. Diese Einschränkung steht in jedem Export mit – entscheiden muss das Team, nicht die Rechnung.
Einigkeit sichtbar machen
Auf Wunsch zeigt jede Ergebniszeile, wie einig sich die Runde war: einig, geteilt oder umstritten. Ein knapper Sieg mit tiefer Spaltung sieht dann anders aus als ein knapper Sieg, bei dem alle nah beieinander lagen.
Mehr Sichtbarkeit lässt sich nachträglich nur einschalten, solange noch niemand abgestimmt hat – niemand soll rückwirkend Abgaben aufdecken können.
Privatsphäre
Für Teams gemacht, nicht für Datensammler.
Kein Konto, keine öffentliche Suche und keine Tracker. Deine Liste kennt nur, wer den entsprechenden Link hat.
Zwei Links, zwei Rollen
Der Teilnahme-Link geht ans Team. Der Ersteller-Link gehört dir allein und erlaubt Sperren, Zurücksetzen, Bearbeiten und Löschen. Er wird nur einmal angezeigt – bewahr ihn auf wie einen Schlüssel. Gerät er in falsche Hände, erneuerst du ihn, und der alte ist sofort ungültig.
Auf anderen Geräten weiterarbeiten
Deine Listen liegen in deinem Browser, nicht in einem Konto. Ein Mitnahme-Link überträgt sie auf ein zweites Gerät – die Daten stecken hinter dem #-Zeichen und erreichen den Server nie.
Keine Tracker, kein Banner
Rangolo bindet keine fremden Dienste ein, setzt keine Werbe-Cookies und misst keine Nutzerpfade. Deshalb gibt es hier auch nichts wegzuklicken.
Von selbst wieder weg
Listen werden nach einer festen Frist automatisch gelöscht. Was entschieden ist, muss nicht ewig herumliegen – exportieren kannst du das Ergebnis jederzeit.
Im Sitzungszimmer
QR-Code an die Wand, Ergebnis als Zieleinlauf.
Der Präsentationsmodus zeigt gross den Titel, einen QR-Code fürs Handy und einen sechsstelligen Code für Laptops. Die Wand zeigt live, wie viele dabei sind und abgestimmt haben – aber bewusst keine Zwischenstände.
„Runde abschliessen“ sperrt die Abstimmung und enthüllt das Podium. Der Moment gehört dem Raum.
Ehrlich gesagt
Was Rangolo nicht ist.
Bis 50 Vorschläge und 200 Abgaben pro Liste. Was mehr braucht, ist eine Umfrage – und dafür ist Rangolo nicht gebaut.
Keine geheime Wahl. Wer abgestimmt hat, ist sichtbar; die Identifikation läuft über einen im Browser gespeicherten Namen. Das ist ein Vertrauensmodell für Teams, kein Wahlsystem.
Keine vertraulichen Daten. Wer den Link hat, sieht die Liste – behandle sie entsprechend.
Keine Erinnerungen, keine Kalenderanbindung. Rangolo verschickt nichts und hängt an keinem fremden Kalender – beides bräuchte Adressen oder Logins, die es hier bewusst nicht gibt. Den entschiedenen Termin nimmst du selbst als Kalendereintrag mit.
Was steht bei euch gerade zur Entscheidung?
Termin, Priorität, Idee oder Lösung – starte eine Runde und finde heraus, was dein Team wirklich mitträgt.
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